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Ubiquitäre Informationsdienste

Kurs nur in Englisch

Semesterwochenstunden:

4

Leistungspunkte:

5

Vorkenntnisse:

Erforderlich
  • Fortgeschrittene Kenntnisse in Web-Programmierung (HTML, XML, JavaScript, Server-sided Scripting)
  • Englisch-Kenntnisse in Wort und Schrift
Empfohlen
  • Grundlagen Content-Management-Systeme

Veranstaltungstyp:

Vorlesung, Seminar

Semesterturnus:

Winter- bzw. Sommersemester

Arbeitsaufwand:

150 Stunden, davon:
65 Stunden Präsenzzeit
85 Stunden Vor- und Nachbereitung

Beitrag zu den Zielen des Studiengangs:

Stärkung analytischer Fähigkeiten zur Beurteilung des Einflusses von Kontext auf die Repräsentation und Interaktion mit Information. Technologien zur Erfassung, Modellierung und Verarbeitung von Kontext ergänzen und erweitern die technischen Grundlagen mit Blick auf Anforderungen in Anwendungsbereichen wie z.B. Ambient Intelligence und Industrie 4.0.

Lernziel:

Fähigkeit, schriftliche Berichte so zu erstellen, dass sie den grundlegenden Anforderungen akademischen Schreibens genügen. Kenntnis grundlegender Konzepte kontextualisierter und situationsbezogener Informationsdienstleistungen. Fähigkeit, Kontext-Parameter einer gegebenen Situation zu identifizieren und Technologien zur Erfassung auszuwählen, die anwendungsspezifischen Anforderungen an Qualität und Quantität des erfassten Kontexts genügen. Anwendung ausgewählter Technologien zur Modellierung von Kontext und zur Abbildung von Kontext auf Information. Verständnis des Aufbaus typischer Architekturen zur Kontextverarbeitung und Analyse von Anwendungsszenarien hinsichtlich architekturrelevanter Merkmale. Kenntnis der Anforderungen an Interaktion mit ubiquitär verfügbaren Inhalten und Fähigkeit, anhand von Anwendungsanforderungen geeignete Interaktionsformen zu konzipieren.

Schlüsselqualifikationen:

Kenntnisse und Fähigkeiten im Umfeld kontextualisierter und situationsbezogener Informationsdienstleistungen.

Lehrinhalte:

  • Akademisches Schreiben (Grundlagen)
  • Kontextquellen
  • Inhalt und Kontext verbinden
  • Datenmodelle, z.B., für Kontext, Sensoren, Sammlungen, Datenherkunft
  • Systemarchitekturen für Kontext-Management und Einbindung physikalischer Umgebung
  • EInsatz von Kontext in der Mensch-Maschine-Interaktion

Literatur:

Die im Fach behandelte Literatur umfasst primär wissenschaftliche Artikel und Spezifikationen, z.B.:
  • A.K. Dey (2001). Understanding and using context. Personal and ubiquitous computing 5(1), pp. 4-7. Springer: London. DOI: 10.1007/s007790170019
  • A. Schmidt (2000). Implicit Human Computer Interaction Through Context. Personal Technologies 4(2), pp. 191-199. Springer. DOI: 10.1007/BF01324126
  • GS1 (2018). GS1 System Architecture Document. Release 7.0. GS1. Online

Leistungsnachweis:

Seminarleistung bestehend aus:
  • 40% Referat (45 Min.)
  • 60% Studienarbeit (schriftliche Ausarbeitung, 20 Seiten)

Modulverantwortliche/r:

Prof. Dr. Kröner





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