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Einführung in Operations-Research

Kurs nur in Deutsch

Semesterwochenstunden:

2

Leistungspunkte:

2,5

Vorkenntnisse:

Grundlagen der Mathematik, Mathematik-Vorlesungen.

Veranstaltungstyp:

Die Veranstaltung wird auf vier Tagesblöcke im Semester verteilt. Zwischen den Tagesblöcken ist Arbeit in Übungsgruppen einzuplanen und auszuführen. Die Tagesblöcke sind interaktiv gestaltet (Mitarbeiten der Teilnehmenden).

Semesterturnus:

Winter- bzw. Sommersemester

Arbeitsaufwand:

Umfang 2 SWS, und häusliche Arbeiten

Beitrag zu den Zielen des Studiengangs:

Grundlagenwissen, Modelle, Methoden, Herangehensweisen zum Operations- Research in Theorie und Praxis, vertieft durch praxisorientierte und Transfer- Übungen. Mathematische und Operations-Research Grundlagen z.B. der linearen Programmierung und anderer Methoden zur Entscheidungsunterstützung. Analytische Fähigkeiten bzgl. Problemstellungen im Hinblick auf Operations- Research. Befähigung zum Transfer von Modellen aus dem Operations- Research auf verschiedene Problemstellungen aus der Informatik, der Geschäftsplanung und dem Prozessmanagement. Selbständige Erarbeitung von (kleineren) Teilgebieten des FWPF, Problemlösung in Arbeitsgruppen, Präsentation der Arbeitsergebnisse.

Lernziel:

Einführung, Kenntnis ausgewählter Begriffe und Vorgehensweise aus Teildisziplinen des Operations- Research, und Anwendungsbeispiele aus dem Operations-Research. Unter „Operations-Research“ wird die Modell-gestützte Vorbereitung von Entscheidungen zur Gestaltung und Lenkung sozio-technischer Systeme verstanden. Es ist geprägt durch die Zusammenarbeit von Angewandter Mathematik, Wirtschaftswissenschaften, Informatik und einigen Ingenieurwissenschaften.

Schlüsselqualifikationen:

Fähigkeit zur grundlegenden mathematischen Modellbildung, zur Analyse und zur Klassifikation von Fragestellungen aus der Praxis u.a. aus der Geschäftsplanung, betriebswirtschaftlichen Fragestellungen und dem Prozessmanagement als Grundlage für die weiteren Lösungsschritte. Fähigkeit zum Verständnis komplexer Probleme und deren Lösungsansätze aus dem Operations- Research, Transfer von Mathematischen Modellen auf verwandte Fragestellungen, Interdisziplinarität, Bearbeitung interdisziplinärer Fragestellungen, Teamarbeit, Kommunikations- und Teamfähigkeiten, Präsentationsfähigkeit, selbständiges Problemlösen und Problemlösen in Arbeitsgruppen.

Lehrinhalte:

Die Veranstaltung führt in die Arbeitsweise und Teilgebiete des „Operations-Research“, d.h. der Optimierung von technisch-wirtschaftlichen Problemstellungen unter Beachtung von Nebenbedingungen (wie z.B. Ressourcenbeschränkungen), ein. Ein Einstieg in Operations- Research ist die Betrachtung von Problemstellungen aus der Praxis, die sich mittels linearer Gleichungen und Ungleichungen beschreiben lassen. Ein in der Vorlesung behandeltes Teilgebiet ist die lineare Optimierung. Neben den reinen Lehrinhalten zu den Teilgebieten des Operations-Research nehmen Anwendung und praktische Bespiele und Übungen einen breiten Rahmen ein.

Literatur:

- R. E. Burkard, U. T. Zimmermann: „Einführung in die Mathematische Optimierung“, Springer Verlag; - W. Domschke: Einführung in Operations Research, Springer Verlag; - B. Werners: Grundlagen des Operations Research, Mit Aufgaben und Lösungen, Springer Verlag

Leistungsnachweis:

Referat mit Handout (30 Min.) (50%), schriftliche Befragung (60 Min.) (50%); Aufgrund des Veranstaltungsdesigns herrscht Anwesenheitspflicht.

Modulverantwortliche/r:

Dr. Hirschmann





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